Die Schwedische Landesaufnahme von Vorpommern
1692-1709

Die schwedische Landesaufnahme von Pommern 1692–1709
– Perspektiven eines Editionsprojekts

Beiträge des Workshops am 9. und 10. Oktober 2009 im Pommerschen Landesmuseum Greifswald

von Historische Kommission für Pommern e.V. / Michael Busch / Stefan Kroll / Jens E. Olesen / Martin Schoebel / Reinhard Zölitz (Hrsg.)

Reihe: Die schwedische Landesaufnahme von Vorpommern 1692–1709 (Band Sonderveröffentlichung 2)

200 Seiten, 17 S/W- und 30 Farbabbildungen,
Broschur, 16,7 x 24 cm, ISBN: 978-3-86935-050-9
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Der vorliegende Band fasst die Ergebnisse eines interdisziplinären Workshops zusammen, zu dem die Mitglieder des Projektes der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) „SVEA-Pommern“ eingeladen hatten, die am 9. und 10. Oktober 2009 im Pommerschen Landesmuseum in Greifswald stattfand. Geographen, Historiker, Informatiker und Archivare präsentierten laufende und gerade abgeschlossene Projekte aus Deutschland, Schweden und Estland, die sich mit der – zumeist digitalen – Edition des Text- und Kartenmaterials von Landesbeschreibungen beschäftigen. Im Vordergrund der Vorträge standen die erweiterten Auswertungsmöglichkeiten, die sich aus der Verknüpfung von Text- und Karteninformationen in digitalen Informationssystemen (WebGIS) künftig für Wissenschaftler unterschiedlichster Fachrichtungen ergeben.

Die Schwedische Landesaufnahme von Pommern 1692–1709. Ergebnisse eines Editionsprojekts im Kontext der Forschung

von Michael Busch, Historische Kommission für Pommern e.V., Stefan Kroll (Hrsg.)

Reihe: Die schwedische Landesaufnahme von Vorpommern 1692–1709 (Band Sonderveröffentlichung 3)

184 Seiten, 4 S/W- und 33 Farbabbildungen,
Broschur, 16,7 x 24 cm, ISBN: 978-3-86935-240-4
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Der vorliegende Band enthält den Großteil der Beiträge einer interdisziplinären Tagung, zu der die Mitglieder des Projektes „SVEA-Pommern“, das von 2008 bis 2011 durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) an den Universitäten Greifswald und Rostock finanziert wurde, vom 27. bis zum 28. Oktober 2011 an die Universität Greifswald eingeladen hatten. Geographen, Historiker, Informatiker, Archivare und Dokumentare präsentierten laufende und gerade abgeschlossene Projekte aus Deutschland, Tschechien und den Niederlanden, die sich mit der digitalen Edition von Text- und Kartenmaterial beschäftigen. Im Vordergrund der Vorträge standen die erweiterten Auswertungsmöglichkeiten, die sich aus der digitalen Edition und gegebenenfalls aus der Verknüpfung von Text- und Karteninformationen in digitalen Informationssystemen (WebGIS) künftig für Wissenschaftler unterschiedlichster Fachrichtungen ergeben werden.

Die Schwedische Landesaufnahme von Vorpommern 1692–1709. Ortsbeschreibungen: Insel Rügen, Wittow

von Heiko Wartenberg; Landesarchiv Greifswald, Historische Komission für Pommern e. V., Gesellschaft für pommersche Geschichte, Altertumskunde und Kunst e.V. (Hrsg.)

Reihe: Die schwedische Landesaufnahme von Vorpommern 1692–1709 (Band 2/4)

192 Seiten,
Broschur, 16,7x24cm, ISBN: 978-3-86935-276-3
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Die schwedische Landesaufnahme von Vorpommern 1692-1709 stellt das älteste Katasterwerk Deutschlands dar. Sie bildet für die historische Geografie und alle Bereiche der Geschichtswissenschaft eine Quelle ersten Ranges für einen in sich geschlossenen Landschaftsraum. Organischer Bestandteil der Aufnahme sind die ausführlichen Beschreibungen aller Dörfer und Städte. Karten und Beschreibungsbände werden seit 1992 von der Historischen Kommission für Pommern e. V. ediert.
Der Band Wittow setzt die Veröffentlichung der Texte für die Insel Rügen (Ortsbeschreibungen Band 2) in Bearbeitung von Heiko Wartenberg fort. Erschienen sind bisher Teil 1 Jasmund (1996), Teil 2 Mönchgut (2002) und Teil 3 Südostrügen (2012). Teil 4 umfasst nun die Halbinsel Wittow mit den Kirchspielen Altenkirchen und Wiek. Es ist das Gebiet, das mit Arkona und Altenkirchen für die Frühgeschichte Rügens eine Schlüsselbedeutung hat und auch bis in die Schwedenzeit Eigenheiten bewahrte. Die Publikation dient somit der Besitz-, Orts- und Sozialgeschichte dieser Halbinsel und ihrer Bewohner.

Die schwedische Landesaufnahme von Vorpommern 1692–1709. Südostrügen

von Heiko Wartenberg; Historische Kommission für Pommern e.V. / Landesarchiv Greifswald / Gesellschaft für pommersche Geschichte, Altertumskunde und Kunst e.V. (Hrsg.)

Reihe: Die schwedische Landesaufnahme von Vorpommern 1692–1709 (Band 2)

280 Seiten,
Broschur, Fadenheftung, 16,7 x 24 cm, ISBN: 978-3-86935-182-7
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Die Landesaufnahme Schwedisch-Pommerns von 1692-1709 ist das älteste Katasterwerk Deutschlands, das auf einer exakten Landesvermessung beruht. Organischer Bestandteil der Aufnahme ist die ausführliche Beschreibung aller Dörfer und Städte. Karten und Beschreibungsbände bilden somit eine erstrangige Geschichtsquelle, die von der Historischen Kommission für Pommern e.V. seit 1992 ediert wird.
In Bearbeitung von Heiko Wartenberg setzt dieser Band die Veröffentlichung der Texte für die Insel Rügen (Ortsbeschreibungen Band 2) fort.
Bereits 1996 erschienen als Teil 1 die Beschreibungen der Halbinsel Jasmund, denen 2002 Teil 2, Mönchgut, folgte. Teil 3 umfasst nun den Südosten Rügens mit den Ortsbeschreibungen der Kirchspiele Kasnevitz, Lancken-Granitz, Vilmnitz und Zirkow und damit weitestgehend das Gebiet der Herrschaft Putbus. Der Name Putbus steht für eines der wichtigsten und ältesten Adelsgeschlechter Rügens. Die Publikation dient somit zur Erforschung der Besitz-, Orts- und Sozialgeschichte dieser Herrschaft und ihrer Bewohner.

Die schwedische Landesaufnahme von Vorpommern 1692-1709
Stettin: Das Passauer Viertel.

von Gesellschaft für pommersche Geschichte, Altertumskunde und Kunst e.V., Historische Kommission für Pommern e.V., Landesarchiv Greifswald (Hrsg.)

Reihe: Die schwedische Landesaufnahme von Vorpommern 1692–1709 (Band 2/3)

264 Seiten, 17 S/W- und 2 Farbabbildungen,
Broschur, 16,7 x 24 cm, ISBN: 978-3-937719-29-0
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Der vorliegende zweite Teil des Bandes 3 der Reihe »Städte« enthält die Übersetzungen und die Grundstückspläne des Passauer Viertels von Stettin, das den südlichen Teil der Innenstadt mit 320 Grundstücken sowie die St.-Jakobi-Kirche umfasst. Die Übersetzung aus dem älteren Neuschwedisch stammt von Dr. Dirk Schleinert (Magdeburg), der auch zusammen mit PD Dr. Stefan Kroll (Rostock) die Einleitung verfasst hat. Diese führt in den Gang der Vermessungsarbeiten von 1706 ein und stellt die vorliegende Quelle in Bezug zu ergänzenden zeitgenössischen Quellen.

Die schwedische Landesaufnahme von Vorpommern 1692–1709. Stettin: Das Kessiner Viertel

on Dirk Schleinert; Gesellschaft für pommersche Geschichte, Altertumskunde und Kunst e.V., Historische Kommission für Pommern e.V. (Hrsg.)

Reihe: Die schwedische Landesaufnahme von Vorpommern 1692–1709 (Band 3/3)

232 Seiten, 41 S/W-Abbildungen,
Broschur, Fadenheftung, 16,7 x 24 cm, ISBN: 978-3-86935-201-5
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Mit dem vorliegenden Teilband wird die Edition der Häuserbeschreibungen der Stadt Stettin aus den Jahren 1705 bis 1709 fortgesetzt. Bereits erschienen sind in dieser Bandreihe 2004 als Teil 1 (im Steinbecker Verlag Greifswald) die Gemarkungsbeschreibung mit den Karten von 1693 sowie die Häuserbeschreibungen der Vorstädte Torney, Ober- und Unterwiek und die des Stadtteils Lastadie östlich der Westoder und als Teil zwei 2005 die Hausbeschrei-bungen des Passauer Viertels.
Die Beschreibungen bieten umfangreiche und detaillierte Informationen zum Gebäudebestand, zur räumlichen Ausstattung der Häuser und zu den Berufen und sozialen Verhältnissen ihrer Besitzer. Maßstabsgetreue Pläne der vermessenen Straßenzüge visualisieren die Angaben. Neben den Texten der Originalaufnahme der schwedischen Landmesser hat sich für das Kessiner Viertel auch das Fragment einer gleichzeitigen Aufnahme in deutscher Sprache erhalten, deren exakter Entstehungszusammenhang noch erforscht werden muss und zu diesem Zweck hier mit ediert wurde. Vielfältigen Forschungen zur Geschichte der Stadt Stettin, insbesondere zu ihren wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen, bietet die Edition eine weitere Quelle.

Land Loitz

Das Land Loitz zwischen 1200 und 1700

Ein Beitrag zu einer historisch-geographischen Untersuchung Vorpommerns von Eginhard Wegner; Historische Kommission für Pommern e.V. / Dirk Schleinert (Hrsg.)
Reihe: Die schwedische Landesaufnahme von Vorpommern 1692–1709 (Band Sonderveröffentlichung)

280 Seiten, 47 S/W- und 15 Farbabbildungen,
Broschur, Fadenheftung, 16,7 x 24 cm, ISBN: 978-3-86935-010-3

Der 2001 verstorbene Greifswalder Geograph und Historiker Dr. Eginhard Wegner war einer der letzten Vertreter der historisch-geographischen Forschung an der Greifswalder Universität, in deren Mittelpunkt die schwedische Landesaufnahme von Vorpommern vom Ende des 17. Jahrhunderts stand. Diese bildete auch für Wegners Arbeit eine wesentliche Quellengrundlage.
Das Amt Loitz kann für die Frühe Neuzeit dank Wegners Untersuchung als der am besten agrargeschichtlich erforschte Raum in Vorpommern gelten. Vergleichbare Arbeiten aus dem Bereich der genetischen Siedlungsforschung sind seither für Pommern nicht mehr entstanden.
Dabei besteht die Aktualität dieser Forschungsarbeit vor allem in zweifacher Hinsicht – als empirische Datengrundlage für weitergehende Forschungen und als „Zeuge“ der Wissenschaftsgeschichte in Bezug auf die Historische Geographie in Greifswald. Darüber hinaus ist sie eine wertvolle Anregung für die Kulturlandschaftsforschung, die in den letzten Jahren wieder vermehrt ins Blickfeld gerückt ist.

Land Loitz

Das Land Loitz zwischen 1200 und 1700 (Kartenband)

Ein Beitrag zu einer historisch-geographischen U ntersuchung Vorpommerns
von Dirk Schleinert, Heiko Wartenberg, Eginhard Wegner, Eginhard Wegner; Historische Kommission für Pommern e.V., Dirk Schleinert (Hrsg.)
Reihe: Die schwedische Landesaufnahme von Vorpommern 1692–1709 (Band Sonderveröffentlichung)

16 Seiten, Broschur, Mappe mit 5 historischen Karten,
21 x 29,7 cm, ISBN: 978-3-86935-032-5

Der 2001 verstorbene Greifswalder Geograph und Historiker Dr. Eginhard Wegner war einer der letzten Vertreter der historisch-geographischen Forschung an der Greifswalder Universität, in deren Mittelpunkt die schwedische Landesaufnahme von Vorpommern vom Ende des 17. Jahrhunderts stand. Diese bildete auch für Wegners Arbeit eine wesentliche Quellengrundlage.
Das Amt Loitz kann für die Frühe Neuzeit dank Wegners Untersuchung als der am besten agrargeschichtlich erforschte Raum in Vorpommern gelten. Vergleichbare Arbeiten aus dem Bereich der genetischen Siedlungsforschung sind seither für Pommern nicht mehr entstanden.
Dabei besteht die Aktualität dieser Forschungsarbeit vor allem in zweifacher Hinsicht – als empirische Datengrundlage für weitergehende Forschungen und als „Zeuge“ der Wissenschaftsgeschichte in Bezug auf die Historische Geographie in Greifswald. Darüber hinaus ist sie eine wertvolle Anregung für die Kulturlandschaftsforschung, die in den letzten Jahren wieder vermehrt ins Blickfeld gerückt ist.